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Bartöl Anwendung (Anleitung für eine optimale Bartpflege)

Bartol Anwendung

Bartöl ist ein beliebtes Bartpflege Produkt und bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Aber wie wird das Bartöl angewendet und wann sollte man es unbedingt verwenden?

Das Bartöl wird täglich 2 bis 3 Mal am Tag zunächst mit der Hand in den Bart einmassiert. Anschließend wird das Barthaar mit einer Bartbürste behandelt, damit sich das Bartöl besser verteilt. Alternativ kann man einen Bartkamm benutzen.

In diesem Artikel kläre ich die Verwendung von Bartöl und wann das Mittel für die Pflege des Bartes verwendet werden sollte.

Anleitung: Das Bartöl anwenden

Bei der Anwendung von Bartöl kann man nicht viel falsch machen.

Damit das Bartöl seine volle Wirkung entfalten kann und der Bart im Genuss der Vorzüge kommt, ist es wichtig zu lernen wie man das Bartöl richtig benutzt.

In der Regel wird das pflegende Öl nach dem Waschvorgang mit der Hand in den Bart einmassiert.

Anleitung – Bartöl aufgetragen:

  1. Gib 2 bis 3 Tropfen vom Bartöl in deine Handfläche.
  2. Verreibe das Öl kurz in den Händen.
  3. Massiere das Bartöl in den kompletten Bart bis du zufrieden mit der Menge bist.
  4. Falls nötig, wiederhole die Schritte 1 bis 3.
  5. Anschließend bürstest du den Bart komplett durch, damit sich das Bartöl gut verteilt – Alternativ kannst du einen Bartkamm verwenden.

Natürlich ist es nicht immer notwendig deinen Bart vorher zu waschen – Sofern das Barthaar nicht vollkommen verfilzt und verschmutzt ist.

Tipp: Verspürst du Juckreize im Bart und leidest im schlimmsten Fall unter Bartschuppen, dann empfehle ich dir unbedingt meinen Artikel gegen Bartschuppen zu lesen. Klicke dazu einfach auf den Link.

Bei der Verwendung von Bartöl solltest du noch ein paar hilfreiche Hinweise beachten.

Aus diesem Grund beantworte ich weiter im Text häufig gestellte Fragen zur Anwendung von Bartöl.

Wie viele Tropfen vom Bartöl reichen aus?

Das Bartöl ist in kleinen Flaschen erhältlich und wird mithilfe einer Pipette in Milliliter dosiert.

Wie viele Tropfen man vom Bartöl verwenden sollte, richtet sich ganz nach der Bartlänge, der Beschaffenheit und der Dichte des Bartes.

Ein kurzer 3 Tage Bart wird pro Anwendung zwischen 1 und 2 Tropfen Bartöl brauchen, damit die komplette Bartregion abgedeckt wird. Aber bei einem ca. 3 cm+ langen Vollbart werden schnell – für die Grundpflege – 10 oder mehr Tropfen vom Bartöl benötigt.

Diese Tabelle soll dir nur einen kleinen Überblick geben wie viele Tropfen ich für die jeweilige Bartlänge verwendet habe – Bei dir kann sich die Anzahl an Tropfen unterscheiden.

BartlängeGlanz/GeruchGrundpflegeIntensivpflege
1.0 mm1 Trpf.1-2 Trpf.2+ Trpf.
3.0 mm2 Trpf.3-4 Trpf.6+ Trpf.
12.0 mm4 Trpf.6-8 Trpf.10+ Trpf.

Die hier angegebene Menge an Tropfen sind ungefähre Richtwerte, die du vernachlässigen kannst. Aus diesem Grund rate ich die benötigte Menge an Bartöl nicht anhand der Tabelle auszumachen.

Es ist schwer abzuschätzen wie viele Tropfen du persönlich vom Bartöl brauchst – Das musst du selber für dich herausfinden.

Am besten verwendest du zunächst 2 bis 3 Tropfen vom Bartöl und massierst dieses in deinen Bart.

Wichtig ist, dass dein kompletter Bartwuchs vom Ansatz bis zu den Spitzen mit dem Bartöl abgedeckt wird.

Taste dich an die optimale Menge an Bartöl Tropfen ran und wiederhole – falls nötig – den Vorgang.

Übertreibe es aber nicht mit der Verwendung von Bartöl.

Das Öl soll bei der Grundpflege nur einen leichten Film über die Barthaare legen und den Bart nicht vollfetten.

Die richtige Menge an Bartöl erkennst du am leichten Schimmer im Bart. Trieft dein Bart hingegen vor Öl, dann hast du es schlichtweg übertrieben.

Ab welcher Bartlänge das Bartöl anwenden?

Viele falsche Informationen behaupten, dass man das Bartöl erst ab einer bestimmten Bartlänge benutzen sollte.

Diese Behauptungen sind so nicht richtig.

Im Artikel habe ich mich zu keinem Zeitpunkt – bei der Anwendung von Bartöl – auf die Bartlänge bezogen. Das ist aber wichtig.

Ich empfehle: Mach den Gebrauch von Bartöl nicht von einer Bartlänge abhängig, sondern von deinen Beschwerden im Bart und der Notwendigkeit ein Bartöl zu benutzen.

Das Bartöl wird nicht erst dann benutzt, wenn du einen stattlichen Vollbart hast, sondern schon lange davor. Der Bart soll schließlich über die komplette Wachstumsphase gepflegt und geschützt werden.

Die meisten Männer werden bei einem kurzen 3 Tage Bart keine Bartschuppen haben und Juckreize verspüren.

Falls dies aber doch der Fall sein sollte, dann kannst du theoretisch auch bei einer kurzen Länge das Bartöl verwenden.

Tipp: Wenn ich einen 3 Tage Bart trage und die Haut am Gesicht austrocknet, dann verwende ich die CeraVe Gesichtscreme. Die Feuchtigkeitscreme ist auch bei Bartschuppen unter einem Vollbart geeignet.

Wie oft sollte man das Bartöl benutzen?

Ein zu viel vom Bartöl existiert nicht und genauso wenig eine Regel wie oft man das Produkt verwenden sollte.

Das Bartöl ist ein wunderbares Bartpflege-Mittel, das den Bart nicht nur geschmeidig weich macht, sondern auch pflegt und schütz.

Hier macht man nichts falsch, wenn man etwas vom Bartöl morgens und abends in den Bart einmassierst – Ich verwende das Bartöl täglich zwischen 1 oder 3x/Tag.

Die Antwort auf die Frage – wie oft man das Bartöl benutzen sollte – richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen.

Erinner dich dazu an den ursprünglichen Einsatzzweck vom Bartöl – In meinem Blogartikel kannst du nachlesen was Bartöl für die Bartpflege bringt.

Verspürst du ein leichtes Ziehen im Bart und fühlt sich dieser trocken an, dann verwende einfach etwas vom Bartöl.

Gerade in der Wachstumsphase juckt der Bart häufig und dementsprechend kannst du ruhig häufiger das Bartöl einsetzen.

Jetzt fragst du dich: Gibt es vielleicht doch nicht irgendwo eine Grenze und wird der Bart bei einer Überdosierung fettig aussehen?

Nein.

Ein qualitativ hochwertiges Bartöl zieht schnell ein und es bleiben kaum erkennbare Rückstände übrig, die deinen Bart fettig aussehen lassen.

Sofern du deinen Bart mit dem Öl nicht übersättigst und ausreichend Zeit dazwischen lässt, ist alles in Ordnung.

Pflegt man den Bart regelmäßig und täglich mit dem Bartöl, dann wird eine Zeit kommen, in der man den Bart nicht so häufig ölen muss.

Du wirst mit der Zeit ein Gespür bekommen, wann es wieder an der Zeit ist etwas vom Bartöl zu verwenden.

Anders sieht es jedoch aus, wenn du unter Bartschuppen und Juckreiz leidest.

Hier ist es sogar angebracht eine Bartöl-Kur durchzuführen und den Bart gezielt mit dem Öl zu übersättigen und intensiver zu pflegen – Mehr dazu kannst du in meinem Artikel über Bartschuppen und Juckreize lesen.

Das Bartöl morgens oder abends anwenden?

Für die Bartpflege spielt es mehr oder weniger keine Rolle, ob man das Bartöl am Morgen oder am Abend aufträgt.

Es ist praktisch, die Zeiten für die Anwendung des Bartöls nach den eigenen Bedürfnissen zu richten.

Bedenke, dass dein Bart verschiedenen Witterungsverhältnissen ausgesetzt ist und eine vorhergehende Pflege am Morgen für dessen Schutz wichtig ist.

Deswegen empfehle ich den Bart direkt am Morgen mit etwas Bartöl zu versorgen.

Wann und zu welchen Anlässen man sonst noch Gebrauch vom Bartöl macht, kannst du aus meiner Übersicht entnehmen.

Bartöl Zeitplan – Wann man das Bartöl benutzen sollte:

  • Morgens: Der Bart wird morgens gewaschen und ausgebürstet. Anschließend wird etwas Bartöl aufgetragen, damit der Bart gut riecht und leicht schimmert.
  • Extra Tipp: Von einer intensiven Pflege bleibt abzuraten, da der Bart zu fettig aussieht – Außer du musst das Haus nicht verlassen. Ich empfehle höchstens eine normale Grundpflege, bei der das Öl schnell einzieht.
  • Nachmittags: Verspürst du über den Tag ein leichtes Ziehen oder Jucken im Bart, dann verwende nur ganz wenig vom Bartöl.
  • Extra Tipp: An guten Barttagen lasse ich das Bartöl gerne aus oder verwende nur einen Tropfen für den Geruch.
  • Abends: Am Abend empfiehlt es sich – falls nötig – den Bart intensiver mit dem Bartöl zu pflegen. Hast du hingegen keine Probleme mit Bartschuppen oder Juckreizen, dann reicht auch hier eine normale Grundpflege.
  • Extra Tipp: Bei Verabredungen trage ich ein paar Tropfen vom Bartöl auf, damit dieser leicht schimmert und gut riecht. Zudem ist es von Vorteil, wenn du dich nicht ständig am Bart kratzen musst.

Allergiker und Nebenwirkungen vom Bartöl

Das Bartöl besteht in den meisten Fällen aus 100 % naturbelassenen Ölen – Zumindest bei den hochwertigen Produkten.

Dennoch können in vielen Produkten weitere auf Erdöl basierende Inhaltsstoffe wie z.B. Silikone enthalten sein. Ein solches Bartöl solltest du vermeiden und nach besseren Alternativen suchen.

Viele Hersteller setzen auf unterschiedliche Duftnoten im Bartöl, bei denen es sich überwiegend um ätherische Öle handelt.

Schließlich will der Mann mit Bart auch gut duften.

Zu erwähnen ist, dass besonders günstige Anbieter hoch dosierte und konservierte Duftstoffe einsetzen – Auf diese reagieren viele Männer allergisch.

Bei Allergikern können diese Inhaltsstoffe zu Nebenwirkungen wie Hautausschlag oder Pusteln führen. Achte deswegen vor dem Kauf auf eine genaue Inhaltsangabe.

Selbst wenn du ein zu 100 % naturbelassenes Bartöl kaufst, können die darin enthaltenen Öle zu unbemerkten hormonellen Nebenwirkungen führen.

Eine Studie hat sogar bewiesen, dass es sich beim Öl von Lavendel, Teebaum und Eukalyptus um endokrine Disruptoren handelt – Oft als Hormon bezeichnet. Quelle.

Deswegen bin ich ein Befürworter, wenn der moderne Mann lernt, wie er das Bartöl selber machen kann. Wie das geht, erkläre ich in meinem Blogartikel unter dem Link.

Im Artikel gehe ich auf die Inhaltsstoffe im Bartöl näher ein, damit du als Bartträger über die Inhaltsstoffe und deren Wirkungsweise aufgeklärt wirst.

Hast du noch weitere Fragen zur Anwendung von Bartöl? Kontaktiere mich unter @Bartmentor auf Facebook, Twitter, Pinterest und Co.

In diesem Sinne. Viel Spaß mit dem Bartöl.

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Hi. Ich bin der Bartmentor. Ich bin überzeugter Bartträger und Blogger. Auf dieser Seite teile ich wertvolle Informationen und Tipps zur Bartpflege und helfe vielen Männern damit der Bart besser aussieht.

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